Check-Patientenverfügung

Online-Check Patientenverfügung - erstellt mit unseren Partneranwälten

Zur Erstellung von Patientenverfügungen wurde am 01. September 2009 ein neues Gesetz verabschiedet: das 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz. In diesem ist festgelegt welche Inhalte eine Patientenverfügung enthalten muss, damit diese gültig ist und im rechtlichen Sinne auch anerkannt wird.
Nach Beantwortung der Fragen können Sie selbst in wenigen Minuten feststellen, ob Ihre Patientenverfügung im Notfall auch Ihren Zweck erfüllt, sowie die richtige Tragweite hat.
Diese kurze Überprüfung dient lediglich zu Ihrer Orientierung und ersetzt im Bedarfsfall nicht die Rechtsberatung durch die kooperierenden Fachanwälte.

Wenn Ihr Dokument nicht aktuell ist, kann es dazu führen, dass es nicht anerkannt wird.

Frage 1 von 6
Ist sichergestellt, dass Ihre Patientenverfügung immer auf dem aktuellsten Stand ist? Werden Sie über Änderungen der Gesetze informiert?
Wenn Sie Ihre Verfügung vor dem Gesetz erstellt haben, können darin Fehler oder auch Lücken enthalten sein die dazu führen können, dass die Patientenverfügung keine Wirkung mehr hat.

Frage 2 von 6
Haben Sie die Patientenverfügung nach dem in Kraft treten des neuen Gesetzes erstellt?
Wenn Sie Ihre Wünsche bezüglich des Lebens oder Sterbens nicht eindeutig wiedergegeben haben, kann es zu Fehlinterpretationen kommen, die laut § 1896 ff. BGB nicht erlaubt sind. Nachfolgende Worte können anders interpretiert
werden und verhindern somit die Wirksamkeit Ihrer Patientenverfügung: Dauerschädigung, schwere Schäden, angemessen, realistisch, vernünftig, künstliche Lebensverlängerung aller Art.

Frage 3 von 6
Gibt Ihre Verfügung eindeutig Ihre Wünsche wieder ohne das diese falsch interpretiert werden können?
Sollte dies nicht der Fall sein, wird meist eine gerichtliche Entscheidung über weiteres Vorgehen Ihrer benötigten Behandlung getroffen.

Frage 4 von 6
Ist Ihre Patientenverfügung zu jeder Zeit und weltweit für Ärzte oder Krankenhäuser einsehbar?
Sollte es nicht so sein, ist die Verfügung nach den §§ 1896 ff. BGB nicht gültig.

Frage 5 von 6
Haben Sie in der Verfügung konkrete Angaben über die medizinische Behandlungssituation der deutschen Intensivmedizin?
Da Notare oder Anwälte das nötige Fachwissen haben, kann die Hilfe bei der Erstellung dieser Dokumente sehr nützlich sein, da diese auch für die erstellten Texte haften. Sollten Sie die Verfügung mit Texten aus dem Internet oder Medien erstellt haben, könnten diese falsch formuliert sein und somit nicht akzeptiert werden.

Frage 6 von 6
Hatten Sie bei der Erstellung des Dokumentes Hilfe? (Hausarzt/Notar/Anwalt)

Hinweis
Sie haben mit diesem Fragebogen lediglich eine Orientierung über Ihr Vorsorgedokument erhalten. Sofern Ihnen Lücken auffallen, sollte dies zugleich eine Anregung zur Überprüfung, Ergänzung oder sogar zur vollständigen Erstellung dieser wichtigen Vorsorgeunterlagen sein.

Weitere Einzelheiten erhalten Sie vom Fachanwalt.

Ihr GenerationenBerater Thüringen

Fürsorge ist Vorsorge

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